Gestern war ich wieder im Wald. Ich bin alle paar Tage dort. Es spürt sich für mich so an, als müsste ich nach dem Rechten sehen. Schauen, ob es allen gut geht im Wald. Nach kurzer Zeit des Gehens versinken alle Gedanken, die ich bis dahin noch hatte im Nichts. Sie verlassen mich einfach, weil der Wald meine volle Präsenz erfordert. Ich gehe weiter und mein Blick wird weicher, mein Körper wird lockerer. Der Wald verlangt nichts. Er möchte nichts von mir. Ich darf einfach sein. Ich gehe...