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Noch 38 Tage bis Klagenfurt

 

29.Jun 2010

 

Heute ist Dienstag, ich befinde mich in der Wettkampfwoche. Am Vormittag war ich eine Stunde im Strandbad schwimmen. Am Nachmittag habe ich mich noch einmal massieren lassen. Jeder fragt mich, ob ich schon nervös bin. Von mir kommt dann immer die Antwort: „Natürlich bin ich angespannt, aber die richtige Unruhe fängt erst einen Tag vorher an. Ich beginne damit, alles ins Auto zu räumen, denn morgen fahre ich schon nach Kärnten.

 

25.Jun 2010

Die Luft wird schön langsam dünn. Soll heißen, die Anspannung steigt von Stunde zu Stunde. Gestern war ich noch in der Kraftkammer, anschließend eine Stunde schwimmen. Heute und morgen mache ich noch jeweils ein Koppel-Training.

 

07.Jun 2010

Diese Woche heißt Regeneration. 1 Std. Kraftkammer, die Muskeln dehnen und stretchen. Ansonsten alle 4 von sich strecken und nichts tun. Ein ungewohntes Bild. Manchmal möchte man laufen gehen oder irgendwas tun. Aber der richtige und wichtigste Spruch lautet hier: „weniger ist mehr“

 

06.Jun 2010

Diese Trainings-Woche ist beendet. Nach St.Pölten war das noch eine starke Belastungs-Woche. Geschafft, aber doch müde. Philip mein Masseur knetet meine müden Muskeln, eine Wohltat.

 

31.Mai 2010

Heute beginnt eigentlich die letzte wirklich heiße Phase.

 

Noch 38 Tage bis Klagenfurt

 

Ich habe gar keine Zeit meine tollen Eindrücke von St.Pölten zu verarbeiten, denn der normale Trainings-Alltag hat schon wieder begonnen. Auf St.Pölten haben wir keine Rücksicht genommen. D.h. das Training ist normal weitergegangen. Alles ist auf den 04.Juli 2010 fokussiert. Wahrscheinlich wäre ich schneller unterwegs gewesen. So weiß ich aber, dass ich noch Reserven habe. Für Klagenfurt ist das die wichtigste Erkenntnis – noch Reserven zu haben.